Meine öffentliche IP-Adresse

Deine öffentliche IP-Adresse erscheint sofort beim Öffnen der Seite, mit einem Button zum Kopieren und den wichtigsten Infos für die Fehlersuche. Keine Standortbestimmung, nichts wird gespeichert.

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  • Kopieren mit einem Klick
  • Verbindungsinfos
  • Nichts wird gespeichert

Deine öffentliche IP-Adresse

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Das ist die Adresse, die die Websites sehen, die du besuchst. Mit einem VPN, einem Proxy oder einem privaten Relay wird die Adresse dieses Dienstes angezeigt.

Dein Browser und dein Gerät

Diese Informationen liest dein Browser aus, und sie werden nur hier angezeigt. Das Tool gibt dir einfach die Adresse zurück, die der Server sieht: Es ortet dich nicht und speichert sie nicht.

100 % privat — Alles wird direkt in deinem Browser verarbeitet: Deine Dateien, deine Stimme und dein Bild werden niemals an die Server von Chatzam gesendet.

Wie finde ich meine IP-Adresse heraus?

  1. Seite öffnen

    Deine öffentliche IP-Adresse, also die, die Websites sehen, erscheint sofort, ohne dass du etwas installieren musst.

  2. Kopieren

    Ein Klick auf den Kopier-Button genügt, um sie in eine Nachricht an den technischen Support oder in eine Einstellung einzufügen.

  3. Verbindungsinfos ansehen

    Browser, System, Bildschirm, Sprache, Zeitzone, Cookies: alles, was ein Techniker von dir wissen möchte.

Deine IP und deine Konfiguration auf einen Blick

Öffentliche IP sofort

Die IPv4-Adresse, die der Server bei deinem Besuch sieht, genau so, wie die Websites sie sehen, die du aufrufst.

Infos für die Fehlersuche

Browser und Version, Betriebssystem, Auflösung und Pixeldichte des Bildschirms, Sprache, Zeitzone, aktivierte Cookies.

Verbindungsart

Eine Schätzung der Verbindungsart wird angezeigt, wenn dein Browser sie bereitstellt.

Keine Standortbestimmung

Das Tool versucht nicht, dich zu orten, und speichert weder deine IP noch deine Daten.

Öffentliche oder lokale IP (192.168.x.x): Was ist der Unterschied?

Dein Router bekommt von deinem Internetanbieter eine öffentliche IP-Adresse: Die sehen Websites, Spieleserver und Onlinedienste, und alle Geräte im Haushalt teilen sie sich. Innerhalb des Netzwerks vergibt der Router an jedes Gerät eine lokale IP, die meist mit 192.168 beginnt, manchmal mit 10 oder mit 172.16 bis 172.31. Diese privaten Adressen sind aus dem Internet nicht erreichbar und kommen in Millionen Haushalten vor: 192.168.1.20 bei dir hat nichts mit 192.168.1.20 bei deinem Nachbarn zu tun. Die lokale IP brauchst du, um einen Drucker, eine Kamera oder eine Portweiterleitung einzurichten; die öffentliche für einen Fernzugriff oder den technischen Support.

Lokale IP-Adresse finden unter Windows, Mac, Android und iPhone

Unter Windows tippst du „cmd“ in die Suche, öffnest die Eingabeaufforderung, gibst ipconfig ein und drückst die Eingabetaste: Die lokale Adresse steht in der Zeile „IPv4-Adresse“. Am Mac öffnest du die Systemeinstellungen, dann WLAN, und klickst neben dem verbundenen Netzwerk auf „Details …“: Die IP-Adresse steht im Bereich TCP/IP; im Terminal liefert ipconfig getifaddr en0 sie ebenfalls, meist für das WLAN. Am iPhone gehst du zu Einstellungen > WLAN und tippst auf das „i“ neben dem Netzwerk. Unter Android öffnest du Einstellungen > WLAN und dann das verbundene Netzwerk; der genaue Weg hängt vom Hersteller ab. Diese Methoden zeigen die lokale IP, nie die öffentliche: Die findest du auf dieser Seite oder in der Oberfläche deines Routers.

IPv4, IPv6 und warum sich deine IP-Adresse ändert

Eine IPv4-Adresse besteht aus vier Zahlen von 0 bis 255, getrennt durch Punkte, zum Beispiel 203.0.113.42; davon gibt es rund 4,3 Milliarden, zu wenig für alle vernetzten Geräte. IPv6 übernimmt mit viel längeren Adressen aus acht Zeichengruppen, getrennt durch Doppelpunkte, etwa 2001:0db8:85a3:0000:0000:8a2e:0370:7334. Deine öffentliche Adresse kann sich ändern: Je nach Anbieter ist die Adresse deines Anschlusses fest oder wird neu vergeben, zum Beispiel nach einem Neustart des Routers. Bei manchen Kabel- und Glasfaseranschlüssen (DS-Lite) hast du gar keine eigene öffentliche IPv4-Adresse, sondern teilst sie dir mit anderen Kunden. Im Mobilfunknetz (4G oder 5G) wechselt sie oft und wird häufig von vielen Kunden gemeinsam genutzt. Mit einem VPN sehen Websites die Adresse des VPN-Servers, nicht deine; in einem öffentlichen WLAN die des Hotspots. Deshalb kann die hier angezeigte IP von Tag zu Tag variieren.

Häufig gestellte Fragen

Wie ist meine IP-Adresse?

Es ist die Adresse oben auf dieser Seite: deine öffentliche IP, die dein Anbieter deinem Router oder deinem Mobilfunkvertrag zuweist. Diese Adresse sehen die Websites, die du besuchst.

Kann man mich über meine IP-Adresse orten?

Nur ungefähr: Sie verrät den Anbieter und oft eine Region oder Stadt, die manchmal weit von dir entfernt ist. Deine Postanschrift liefert sie nicht; nur der Anbieter kann eine IP einem Anschlussinhaber zuordnen, und das nur im gesetzlichen Rahmen, etwa bei behördlichen Ermittlungen.

Wie ändere ich meine IP-Adresse?

Starte deinen Router neu, wenn dein Anbieter dynamische Adressen vergibt, wechsle ins Mobilfunknetz (4G oder 5G) oder nutze ein VPN: Websites sehen dann die Adresse des VPN-Servers. Bei einer festen IP ändert ein Neustart des Routers nichts.

Warum zeigt eine andere Website eine andere IP-Adresse an?

Diese Seite zeigt deine IPv4-Adresse; eine andere Website kann deine IPv6-Adresse anzeigen, falls deine Verbindung eine hat. Auch ein VPN, ein Proxy, ein Netzwechsel (WLAN oder Mobilfunk) oder eine zwischenzeitlich neu vergebene IP erklären einen Unterschied.

Ist es gefährlich, seine IP-Adresse herauszugeben?

Das Risiko ist begrenzt: Die IP verrät weder deine Identität noch deine Adresse. Veröffentliche sie trotzdem nicht ohne Grund, denn sie kann genutzt werden, um deinen Anschluss anzugreifen, etwa mit einer Überlastungsattacke (DDoS), ein Risiko, das vor allem bei Onlinespielen genannt wird.

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